In meinem letzten Artikel habe ich eine Serie über das Thema Freundliche Datenbanken begonnen, in der ich fortgeschrittene Datenbank-Themen wie Datenintegrität oder gleichzeitigen Zugriff behandle. Dort habe ich behauptet, dass ich für die Beispiele der Serie PHP oder pures SQL verwenden werde.
Diese Regel werde ich für diesen (und den nächsten) Artikel brechen. Da es gerade darum geht, wie die fertigen Validierungs-Funktionen eines Frameworks durch die Datenbank im Hintergrund unterstützt werden können, muss ich logischerweise ein Framework verwenden und habe mich hier für Ruby on Rails entschieden. Die Beispiele sind allerdings so gehalten, dass Ihr auch ohne Ruby/Rails-Kenntnisse verstehen solltet, was ich zeigen will.
Das heutige Thema könnte man auch so formulieren: Traue keinem Programmierer! Ja, ich weiß, ich bin selbst einer - deswegen ja der Titel. ;-)